IKH- Lehrsysteme
Systemschulungen für Hard- und Software

   

>> Firmengeschichte

1989 Die Firma IKH Systemschulungen wurde gegründet.
 
In den Anfangsjahren entwickelte und fertigte die IKH Ausbildungs- und Experimentiersysteme für Berufsschulen, Technikerschulen, Fachhochschulen und Universitäten. Mit zunehmendem Erfolg der gefertigten Produkte, wie z.B. SPS-Ausbildungssysteme, innovative Elektrotechnik oder instabus-EIB-Systeme, wuchs die Forderung im Markt nach Schulungen an den von der IKH gefertigten Produkten.

1992 Die IKH bietet EDV-Schulungen an.
 
Das Know-how als Hersteller prädestinierte die IKH für die Aus- und Weiterbildung an diesen Systemen. 1992 finden die ersten Schulungen an Ausbildungssystemen statt. Kurze Zeit später folgen Seminare im kaufmännischen Bereich. Seither führt die IKH Firmenschulungen, Schulungen für jedermann im kaufmännischen als auch im gewerblich-technischen Bereich durch.

1995 Fortbildungsmaßnahmen nach SGB III
 
In Zusammenarbeit mit den Arbeitsagenturen Weißenburg, Roth und Gunzenhausen führt IKH -Systemschulungen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nach SGB III im kaufmännischen, sowie im gewerblich-technischen Bereich erfolgreich durch. Im gewerblich-technischen Bereich werden Schulungen werden CNC – Ausbildungen und die Ausbildung im Bereich SPS-Grundkurs angeboten.

1999 bis 2003 Außerbetriebliche Ausbildung und Umschulung zum Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik
 
Ab 01.04.1999 führt IKH -Systemschulungen eine überbetriebliche Ausbildung von 3 ½ Jahren zum Energieelektroniker, Fachrichtung Betriebstechnik durch. Nach dieser Ausbildung legten die Teilnehmer die Facharbeiterprüfung bei der Industrie und Handelskammer in Nürnberg ab.

2005 Fortbildungsmaßnahmen nach SGB II
 
In Zusammenarbeit mit den Argen Weißenburg und Roth führt IKH -Systemschulungen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen nach SGB II im kaufmännischen, sowie im gewerblich-technischen Bereich erfolgreich durch. Im gewerblich-technischen Bereich werden Schulungen werden CNC – Ausbildungen und die Ausbildung im Bereich SPS-Grundkurs angeboten.

2005 IKH – Systemschulungen wird durch DGLI – Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH Wissenschaftszentrum in Bonn autorisiertes EDL Prüfungszentrum
 
Der Europäische Computer Führerschein (ECDL) ist die richtige Antwort auf die Forderung nach fundiertem IT- Wissen in einer globalisierten Welt. Der in 139 Ländern anerkannte ECDL wird inzwischen in 32 Sprachen unterrichtet. Europaweit befinden sich zurzeit rund 4 Millionen Personen in Schulungsmaßnahmen für den ECDL, der 1997 in Finnland seinen Anfang nahm. In vielen Staaten hat der von der Europäischen Union geförderte ECDL Eingang in Prüfungsstandards und Zulassungsvoraussetzungen an Universitäten gefunden. In Italien und Österreich gehört der Computer Führerschein zu den Lerninhalten schulischer Bildung (ECDL international). In Deutschland hat Hessen als erstes Bundesland den ECDL in die Lehrpläne für die Sekundarstufe I aufgenommen. Ab Juni 2006 können alle Prüfungen zum ECDL auch auf der Apple-Plattform abgenommen werden. Auch für das Betriebssystem Linux und Staroffice können die ECDL -Tests abgelegt werden.Rund 1.400 ECDL -Testleiterinnen bieten in 1.000 Prüfungszentren den aus sieben Modulen bestehenden ECDL und den ECDL-Start (vier Module) an. Außerdem kann der an Office-Experten gerichtete ECDL-Advanced erworben werden. Die ECDL-Tests werden ausschließlich online abgenommen.

2006 AZWV Zertifizierung durch QUACERT, Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen mbH in Schwäbisch Gmünd
 
Zunehmender Wettbewerb und wachsende Kundenforderungen führten in den letzten Jahren zu einer verstärkten Qualitätsdiskussion in der Bildung. Der Gesetzgeber hat darauf mit Änderung des SGB III (§§84,85 und 87) und der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) erlassenen Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV) reagiert. Damit wurde die bisherige Zulassung von Bildungsträgern und –Maßnahmen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) nun auf Dritte verlagert.
Für Bildungsträger, die öffentlich geförderte Weiterbildungen (FbW) über Bildungsgutscheine anbieten, hat sich durch die neue Gesetzgebung einiges geändert. Ab 01.01.2006 erfolgt die Anerkennung für Bildungsträger als auch Bildungsmaßnahmen durch privatwirtschaftliche Zertifizierungsstellen, so genannte Fachkundige Stellen (FKS), die wiederum zentral über die Anerkennungsstelle der Bundesagentur für Arbeit zugelassen und registriert sind.
   
   
   
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